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Geodäsie: Grundlage für Klimaforschung und Meeresspiegelüberwachung
Geodäsie liefert präzise Daten zur Vermessung der Erde und ist zentral für das Verständnis von Klimaveränderungen, Meeresspiegelanstieg und Wetterphänomenen.
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Aktuelle Klima-Artikel aus geprüften Quellen: World Weather Attribution (WWA), Copernicus, IPCC, NOAA und wissenschaftliche Veröffentlichungen.
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28 passende Artikel im Climate-Academy-Archiv.
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Geodäsie liefert präzise Daten zur Vermessung der Erde und ist zentral für das Verständnis von Klimaveränderungen, Meeresspiegelanstieg und Wetterphänomenen.
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Mit einer Tandem-Satellitenmission der ESA konnten Forschende die Bewegungen des antarktischen Eises über 30 Jahre mit hoher Präzision messen. Die simultane Beobachtung desselben Gebiets durch zwei Radar-Satelliten liefert neue Einblicke in die Dynamik der Gletscher und die Position der sogenannten „Grounding Line“.
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Die Europäische Weltraumagentur ESA veröffentlicht Satellitenaufnahmen vom 6. bis 10. Juli 2026, die deutliche Spuren des Klimawandels und wetterbedingter Ereignisse weltweit dokumentieren.
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Die Copernicus Sentinel-2 Mission hat den Großen Bärensee in Kanada aus dem All aufgenommen. Die Bilder liefern wichtige Einblicke in Umweltveränderungen der arktischen Region und deren Auswirkungen auf das Klima.
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Die ESA lädt mit dem Podcast „Expedition Sound“ dazu ein, das Universum durch hörbare Klänge zu erforschen. Über Sonifikation werden Weltraumdaten in Töne übersetzt, um Wissenschaft neu erlebbar zu machen.
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Die Satelliten FLEX und Sentinel-3C sind in Kourou, Französisch-Guayana, eingetroffen und werden derzeit für den Start im September vorbereitet. Ziel ist es, die Klima- und Umweltforschung mit neuen präzisen Daten erheblich zu verbessern.
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Bei einem Vorbeiflug am 15. Mai 2026 nahm die NASA-Mission Psyche multispektrale Aufnahmen der Marsoberfläche auf. Die Bilder zeigen detaillierte geologische Strukturen und liefern wichtige Erkenntnisse über den Roten Planeten.
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Der Juni 2026 erreichte global eine Durchschnittstemperatur von 1,09 Grad Celsius über dem 20. Jahrhundert, was ihn zum zweitwärmsten Juni seit Beginn der Messungen macht. Diese Entwicklung unterstreicht den anhaltenden Klimawandel und die Dringlichkeit effektiver Gegenmaßnahmen.
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Die Durchschnittstemperatur in den zusammenhängenden Vereinigten Staaten lag im Juni 2026 bei 21,4 °C – 1,2 Grad Celsius über dem Mittel des 20. Jahrhunderts. Die Daten der NOAA bestätigen einen anhaltenden Erwärmungstrend und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft.
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Das Programm „Adopt a Drifter“ verbindet seit über 20 Jahren Lehrkräfte mit der maritimen Forschung. Es erweitert das Wissen über Ozeanströmungen und verknüpft Wissenschaft, Bildung und Klima-Engagement auf besondere Weise.
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In der Arktis formen Gletschererosion und Schmelzwasser Sedimentfächer, die das Landschaftsbild maßgeblich prägen. Satellitenbilder der NASA zeigen eindrucksvoll, wie diese Ablagerungen auf Severny Island Flussökosysteme beeinflussen.
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Der NASA-Rover Curiosity hat mehrschichtige Gesteinsschichten auf dem Mars dokumentiert, die auf einen massiven Sandsturm vor Milliarden Jahren hinweisen. Diese Funde geben Aufschluss über das damalige Klima und atmosphärische Dynamiken des Roten Planeten.